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Wir machen Kommunalpolitik.

Herzlich Willkommen!

Ich freue mich, Sie auf der Homepage der SPD-Fraktion Hamburg-Nord begrüßen zu dürfen. Wir informieren Sie zu den aktuellen kommunalpolitischen Themen, sowie über die Bezirksabgeordneten unserer Fraktion. Als gestaltende Kraft im Bezirk Hamburg-Nord, ist es uns wichtig mit Ihnen in regelmäßigem Dialog zu stehen. Also: Bei Fragen, Anregungen und Kritik zögern Sie bitte nicht. Rufen Sie uns an - wir freuen uns auf Sie!

Mit besten Grüßen

Ihr
Thomas Domres
-Fraktionsvorsitzender-



Pressemitteilungen

SPD legt Grundstein für Skateanlage in Eppendorf

Donnerstag, 12. April 2012

Aufgrund eines Antrages der SPD-Fraktion bewilligte die Bezirksversammlung Hamburg-Nord 20.000 Euro für den Bau einer Skateanlage in Eppendorf. Damit hat die SPD ihr Versprechen eingelöst, das sie bei den vergangenen runden Tischen zum Thema "Skaten auf dem Marie-Jonas-Platz" gegeben hat. "Kinder und Jugendliche benötigen gerade in so dicht bebauten Stadtvierteln wie Eppendorf ihre eigenen Freiräume", so die Initiatorin des Antrags, Heike Lucas.

 

Geplant ist die Anlage an der Loogestraße, nördlich der im Bau befindlichen Dreifeldhalle. Durch die Nähe zu verschiedenen Schulen und der U-Bahn Kellinghusenstraße wird die Anlage ein Anziehungspunkt für viele Kinder und Jugendliche sein. Ebenso sieht der Antrag vor, die zukünftigen Nutzer mit in die Planung und Umsetzung einzubeziehen. Grundlage dafür ist § 33 des Bezirksversammlungsgesetzes, der die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen vorsieht, sobald es ihre Belange berührt.

 

"Es wird spannend, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen vor Ort in die Planungen einzusteigen und zu sehen, wie sie sich ihren Platz vorstellen", so Heike Lucas, SPD, weiter.

 

Ebenso gab es bereits Vorgespräche mit dem Skateboard e.V., der sich auch mit seinem Know-how einbringen wird. Dazu Frau Lucas: "Jetzt haben wir den Grundstein gelegt, damit das Bezirksamt und alle Beteiligten in den Prozess einsteigen können."


Pressemitteilungen

Kümmerer Franz Röttel - Parkbenennung in Langenhorn

Donnerstag, 12. April 2012

Am 12. April beschließt die Bezirksversammlung Hamburg-Nord den auf Anregung Langenhorner Bürgerinnen und Bürgern eingebrachten Antrag der SPD-Fraktion, den „Dorfpark“ an der südlichen Tangstedter Landstraße nach seinem Initiator Franz Röttel, zu benennen. Der „Dorfpark“ als südlicher Ankerpunkt des Neugestaltungskonzeptes für den Langenhorner Markt heißt jetzt nach seinem 2004 verstorbenen Initiator „Franz-Röttel-Park“. Mit dieser Benennung wird ein Langenhorner Bürger geehrt, der sich 50 Jahre kommunalpolitisch für den Stadtteil und seine Bewohner eingesetzt hat, zunächst im Ortsausschuss und seit 1966 25 Jahre als Bezirksabgeordneter. In der Erinnerung alteingesessener Langenhorner ist Franz Röttel als Kümmerer präsent, der für den Stadtteil und seine Bewohner wichtige positive Entscheidungen bewirkt hat.

 

In Mähren im Sudetenland geboren, war Franz Röttel mit seiner Familie von der NSDAP misshandelt und verfolgt worden, was seinen späteren Einsatz für eine demokratische Gesellschaftsordnung maßgeblich bestimmte. In Langenhorn gründete Franz Röttel einen Kulturkreis, organisierte Aktivitäten für ältere und behinderte Bürger. Er war maßgeblich an der Einrichtung des Langenhorner Bürgerhauses, der Errichtung einer Altentagesstätte, der Einrichtung einer Sozialstation und bei der Umwandlung von Behelfsheimgebieten für den sozialen Wohnungsbau, an Maßnahmen zur Reduzierung der Fluglärmbelastung und dem Bau verschiedener Jugendheime in Langenhorn beteiligt.

 

1994 wurde Franz Röttel für sein soziales Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Vor allem hat er gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern Langenhorns in einer von ihm organisierten Bürgeraktion mit Spaten, Rechen, Harken und Äxten das Wildareal um die ehemalige Viehtränke an der Tangstedter Landstraße zu einem kleinen Park gestaltet. Insofern ehrt die Benennung des Parks nicht nur Franz Röttel als verdienten Bürger, sondern auch alle Bürgerinnen und Bürger, die damals mit Hand angelegt haben.


Pressemitteilungen

Dauerbaustelle Barmbeker Bahnhof

Mittwoch, 21. März 2012

SPD-Fraktion des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg will Klarheit über die Dauerbaustelle Barmbeker Bahnhof

In der vergangenen Sitzung des Regionalausschusses hat die SPD-Fraktion Aufklärung über die Bausituation rund um den Barmbeker Bahnhof eingefordert. Der Sprecher der SPD-Fraktion Neithard Genz sagte dazu: „Die Aussagen der ausführenden Unternehmen sind widersprüchlich und führen zu Intransparenz.“ Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf Klarheit über die sich ständig verlängernden Bauzeiten des Bahnhofs

„Die Mitglieder des Regionalausschusses müssen sprechfähig bleiben, dies erfordert Angaben aus erster Hand.“ , führte der Sprecher der SPD-Regionalausschuss-Fraktion weiter aus.

Die SPD-Fraktion hat aus diesem Grunde um die Ladung von aussagefähigen Fachleuten der am Bau beteiligten Unternehmen gebeten, damit der Ausschuss seiner zentralen Aufgabe als Bindeglied zwischen Verwaltung und Bürgerinnen und Bürgern gerecht werden kann.

An dem Bau sind sowohl die Deutsche Bahn als auch die Hochbahn beteiligt. In der Vergangenheit kam es häufig zu Bauverzögerungen, die sich die Bauherren gegenseitig zugeschoben haben.

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