Pressemitteilungen
Freitag, 16. Dezember 2011
Das Stavenhagenhaus ist im Oktober 1962 als stadtteilkulturelles Zentrum im Stadtteil Groß Borstel eröffnet worden. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich Mängel in der Bausubstanz an Dach und Fach sowie an der Infrastruktur ergeben. Nun hat die Bezirksversammlung Hamburg-Nord auf Antrag der SPD beschlossen 220.000,00 Euro für notwendige Sanierungsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen.
Hierzu der SPD-Fraktionsvorsitzende, Thomas Domres: “Das Stavenhagenhaus ist das stadtteilkulturelle Zentrum für Groß Borstel und Umgebung. Um es für weitere Dekaden zu rüsten haben wir Mittel zur Verfügung gestellt, um im kommenden Jahr (50. Jubiläumsjahr des Stavenhagenhauses) die erforderlich gewordenen Sanierungsarbeiten realisieren zu können.“
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Neu ist vor allem, dass die einzelnen Wochenmarktstandorte bei der Festlegung für die Standgebühren betrachtet werden, so unterscheidet sich der Preis pro Meter für einen Stand auf einem eher schwächeren Wochenmarkt zu dem auf einem eher stärkeren Wochenmarkt. Auf diese Weise sollen die eher schwächeren Wochenmärkte wieder gestärkt und attraktiver gemacht werden. „Der Gedanke der Solidarität ist in unserer Gesellschaft tief verankert. Nur durch die Solidarität der Wochenmarkthändler untereinander, wird es uns ermöglicht die Gebühren auf einzelnen Wochenmärkten zu senken, um für die Wochenmarkthändler wieder attraktivere Rahmenbedingungen zu schaffen und somit für die Bevölkerung die örtliche Nahversorgung weiter zu erhalten“, betont Alexander Hartwig.
Alexander Hartwig, Bezirksabgeordneter der SPD, begrüßte vor allem, dass die Tageszulassung erhalten bleibt: „Durch den Erhalt der Tageszulassung ermöglichen wir es auch den kleineren Wochenmarkthändlern, die die Verpflichtung einer Dauerzulassung nicht eingehen können, auch weiterhin an den Wochenmärkten teilnehmen zu können.“
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
SPD begrüßt neues Konzept der Straßenverkehrsbehörde
Die SPD-Fraktion im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg begrüßt neues Verkehrskonzept am Wiesendamm zwischen Hufnerstraße und Fuhlsbüttler Str. Neue Zebrastreifen werden die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger deutlich erhöhen.
„Wir sind froh, dass die Straßenverkehrsbehörde auf die zahlreichen Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger reagiert und die Verkehrssituation im Bereich des neuen Busbahnhofs überarbeitet hat“, so der Fraktionssprecher Neithard Genz. „Insbesondere für Kinder und gehbehinderte Menschen war die Situation im Wiesendamm untragbar. Wir hoffen, dass das neue Konzept der Straßenverkehrsbehörde nun zu einer Verbesserung der Situation beiträgt“.
Das neue Konzept wird mit der temporären Abwicklung des gesamten Busverkehrs im Wiesendamm begründet. Dazu sollen unter anderem in Höhe des westlichen sowie des östlichen Ausgangs, wie nachdrücklich von Bürgerinnen und Bürgern und der SPD Regionalfraktion gefordert, jeweils ein Zebrastreifen angelegt werden.
In den vergangenen Monaten hatte es zahlreiche Beschwerden über die unübersichtliche Situation, die Sicherheitsmängel sowie die Unfallgefahren gegeben. Die SPD-Fraktion hatte im Regionalausschuss wiederholt mit Nachdruck verbessernde Maßnahmen gefordert. Dem folgt die Straßenverkehrsbehörde nun. Die SPD-Fraktion wird die Situation vor Ort weiter kritisch begleiten und bei Bedarf auch Nachbesserungen von der Straßenverkehrsbehörde einfordern.
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