Bürgerbeteiligung zur Busoptimierung auf der Uhlenhorst - SPD-Fraktion Hamburg-Nord hält Wort

 

SPD und GRÜNE beschließen die Einrichtung eines Beteiligungsworkshops zu den Plänen der Busoptimierung am Hofweg und der Papenhuder Straße

 

Auf der Sitzung des Verkehrsausschusses am 20.1.2015 wurde mit Mehrheit der SPD und Grünen die schnellstmögliche Einrichtung eines Beteiligungsworkshops für die Uhlenhorst beschlossen. An dem Workshop, den das Bezirksamt nun federführend organisieren soll, werden 15 stimmberechtigten Mitglieder des zuständigen Regionalausschusses teilnehmen. Die auf der Uhlenhorst aktiven

Initiativen werden gebeten 15 Vertreterinnen und Vertreter in den Workshop zu entsenden.

 

Das 30-Köpfige Gremium soll dann möglichst zeitnah zusammenkommen, um Ideen zur Verbesserung der vorgelegten Pläne zur Busoptimierung zu sammeln. Die gesammelten Ideen werden auf Umsetzbarkeit durch die zuständige Verwaltung geprüft und die Ergebnisse dem Regionalausschuss zugeleitet.

 

Alexander Kleinow, Sprecher des zuständigen Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg: „Wir haben den Bürgerinnen und Bürgern die Beteiligung bei den bezirklichen Entscheidungen anlässlich der möglichen Verbesserungen der Pläne zum Busoptimierungsprogramm auf der Uhlenhorst

versprochen und lösen dieses Versprechen jetzt ein.

 

Ziel des Workshops ist es, die im Quartier vorhandene Kompetenz für  Verbesserungsvorschläge nutzbar zu machen. Die Maßnahmen zur Busoptimierung sollen dabei insgesamt zum Anlass genommen werden in Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern über Verbesserungen des Streckenabschnitts Hofweg / Papenhuder Straße zwischen Averhoffstraße und Mundsburger Brücke zu diskutieren.

 

An den Sitzungen nehmen flankierend Fachleute aus Bezirk und der für die Busoptimierung zuständige Landesbetrieb Brücken, Straßen und Gewässer sowie die Polizei teil. Eingeladen werden auch beratende Mitglieder des ADAC und des ADFC, sowie des Fuß e.V. „Wir gehen im Bezirk damit neue Wege: Ein solches Gremium hat es in der Vergangenheit in Hamburg noch nicht gegeben. Ziel soll es sein, mit Hilfe der Vertreter der Uhlenhorst und den Abgeordneten die besten gemeinsamen Lösungen zur Anpassung der vorgestellten Pläne zu entwickeln.“, so Kleinow weiter. „Erfreulich ist, dass die Initiative „Unsere Uhlenhorst“ in einem an die Bezirksverwaltung gerichteten Schreiben bereits veröffentlicht hatte, dass

sämtliche Optimierung der vorgelegten Pläne die Optimierungsmaßnahmen der Metrobus-Linie 6 nicht gefährden dürfen. Auf diese Basis können wir im Bezirk aufsatteln.“ so Kleinow abschließend.

 

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